Service im Handwerk

29. Juni 2010

Sechs Thesen für eine erfolgreiche Bauunternehmensführung.

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise — heike.eberle @ 06:59

Diese Thesen habe ich nicht selbst erfunden, sondern ich lehne mich gerne an eine Zeitungspublikation im “Bauunternehmer” an.

1. Erfolgreiche Bauunternehmen vermeiden aggressive Preiskämpfe.

Baubetriebe bewegen sich in einem hart umkämpften Markt. Nur strategische Maßnahmen wie z.B. Qualitätswettbewerb, Steigerung der Kundenbindung können helfen, Preiskämpfe zu vermeiden.

2. Erfolgreiche Bauunternehmen teilen sich ihre Kräfte ökonomisch ein.

Kleine und mittlere Unternehmen müssen gut mit ihren Ressourcen haushalten. Oft es sinnvoll, zeitraubende Routineaufgaben auszulagern und vom Know-how eines externen Partners zu profitieren.

3. Erfolgreiche Bauunternehmen nutzen den Tarifvertrag als Steilvorlage.

Bauunternehmen müssen ständig auf Konjunkturschwankungen und wechselnde Marktlage reagieren und ihre Kapazitäten anpassen. Der Tarifvertrag schafft dabei große Spielräume.

4. Erfolgreiche Bauunternehmen kennen ihre Baustellenergebnisse.

Um wirtschaftlich zu arbeiten, müssen Unternehmer die Ergebnisse ihrer Baustellen regelmäßig kontrollieren, damit sie bei Problemen schnell reagieren können.

5. Erfolgreiche Bauunternehmen machen ihre Bank zum Stammspieler.

Fundierte Zahlen zur Lage des Unternehmens verhelfen zu einer besseren Einstufung im Banken-Rating und zu günstigeren Kreditkonditionen.

6. Erfolgreiche Bauunternehmen konzentrieren sich auf erfolgversprechende Projekte.

In der Akquisition ertragsreicher Aufträge liegt der Schlüssel zum Erfolg.

23. Juni 2010

220 Jahre Ufer.

Abgelegt unter: Allgemein, wertschätzend — heike.eberle @ 08:34

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Ufer schreibt 220 Jahre Firmengeschichte, die am 20.06.10 mit einem Jubiliäumsmatinee gefeiert wurde.

Welche Firma in unserer Region kann ein solches Fimenalter vorzeigen?  Und welche Firma in unserer Region kann eine solche solide und seriöse Firmenentwicklung nachweisen?

Ich kenne keine Firma außer Ufer. Ufer geht mit gutem Beispiel voraus. Und  220 Jahre-Vorsprung kann wohl keiner in unserer Region aufholen.

Doch dieser Vorsprung kommt auch nicht von ungefähr, wie wir alle als Unternehmer wissen:

- Das ist ein hartes Stück Arbeit, nämlich stetig jeden Tag an den Unternehmenszielen dran zu bleiben.

- Das erfordert täglich neue Ideen, die nicht nur ausgespuckt, sondern auch umgesetzt werden müssen. Und Umsetzung bedeutet bei Ufer konkret, die  Ideen von der Unternehmensspitze auf 130 Mitarbeiter runterzubrechen.

- Das erfordert eine konsequente Kundenstrategie, die nah am Kunden ist, um genau das zu tun, was der Markt braucht.

- Und das bedeutet auch Verzicht. Verzicht auf die eine oder andere Entscheidung, aber auch Verzicht auf privater Ebene.

Ich wünsche der Firma Ufer für die Zukunft alles Gute! Auf eine inspiriende wechselseitige Partnerschaft!

21. Juni 2010

30 Jahre freiwillige Feuerwehr

Abgelegt unter: Allgemein — heike.eberle @ 06:29

images Das nenne ich Verantwortung, Einsatzwille und Loyalität. 30 Jahre auf Abruf zu stehen, Menschen in höchster Not zu helfen und zu schützen, das ist Anlaß geehrt zu werden.

Wir sind stolz auf unseren Mitarbeiter Herrn Stefan Klein, der am Samstag bei der 125 Jahr-Feuerwehr-Feier in Landau-Arzheim für seine 30 Dienstjahre öffentlich geehrt worden ist. Wir gratulieren ihm für seine Verdienste ganz herzlich.

18. Juni 2010

Frischer Slogan

Abgelegt unter: Allgemein — heike.eberle @ 14:11

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Frisch, fromm, frei!

Der Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz macht mit einem eigenen Motiv im Rahmen der Imagekampagne auf die Leistungen seiner Mitgliedsbetriebe aufmerksam.

Der humorvolle Slogan „Die Atmosphäre absorbiert bis zu 40 Prozent der Sonnenstrahlen. Wir kümmern uns um die restlichen 60“ macht neugierig und aufmerksam. Beachtlich. Die Werbung in Deutschland wird immer besser.

16. Juni 2010

Was ist denn Vertrauen?

Abgelegt unter: Allgemein, verlässlich sein — heike.eberle @ 12:43

Ver|trau|en n., das; sichere Erwartung, fester Glauben daran, dass man sich auf den Leistungsstandard (-> Leistung) der Firma Eberle Bau verlassen kann: sein Vertrauen zur Firma Eberle Bau ist unbegrenzt, er schenkt der Firma Eberle Bau sein uneingeschränktes Vertrauen.

15. Juni 2010

Heike Eberle stellt sich.

Abgelegt unter: Allgemein — heike.eberle @ 08:54

Bei Whohub können Sie nachlesen, was Heike Eberle denkt und wie sie handelt.

Zum Interview geht es hier lang.

11. Juni 2010

Ist der Kanal kaputt?

Abgelegt unter: Allgemein, Nutzen stiften, kundenorientiert — heike.eberle @ 06:10

Die Unwetter der letzten beiden Tagen lassen Manchen heftig spüren:

Ruft der Kunde an,
ist schon fünf vor acht.
Keller nass,
Menge Wasser in Eimer gefasst.

Nacht um die Ohren geknallt
macht auf Dauer keinen Spaß.
SOS -
Sofort on Ort an Stelle
zum Kunden hin - auf alle Fälle.
Helle Köpfe,
finden die richtigen Töpfe.
Ursache schnell erkannt,
Gefahr bald gebannt.
Facharbeiter vor Ort,
reagiert sofort.
Kanal gut geflickt
und Kunde beglückt.

10. Juni 2010

Minol klärt auf.

Abgelegt unter: Allgemein — heike.eberle @ 08:40

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Es wird auch Zeit. Jahrelang hat Minol ihre Kunden mit den Abrechnungen alleine gelassen.

Abrechner/Eigentümer erhielten einen Packen Papier, mit dem sie sich dann “durchwursteln” mussten. Damit ist jetzt Schluss.

Minol klärt auf und so erhält neuerdings jeder Kunde nebst Abrechnungen ein Informations-Datenblatt.
Wohlgemerkt ist das für Neukunden ein schöner Service, für Altkunden kommt es leider “wie-die-Altfastnacht” etwas zu spät.

Aber erfreuen wir uns diesem neuen Service. Was ist anders?

Das beigelegte Informationsdatenblatt gibt folgende Hinweise:
a) So haben wir geprüft. Minol erklärt hier ausdrücklich, dass die Ablesung bestimmten Heizkostenverordnungen unterliegt und sie dieser Verordnung gefolgt sind. Eine Dekra-Zertifizierung weist dies nach.
b) Ihre Mitwirkung. Der Kunde möchte die Abrechnungsdaten nochmals querchecken, bevor die Ergebnisse weiter an die Mieter gegeben werden.
c) Ihre Minol-Ansprechpartnerin. Jeder Kunde erhält eine Minol-Abrechnungsbetreuerin. Damit kann man sich gezielt bei Fragen an diese Person wenden.
d) So verwenden Sie die Abrechnung:
Hier wird erläutert, wer was bekommt und welche Abrechnung von wem beglichen werden müssen.

Mit dieser Beschreibung wird der Abrechnungsdschungel transparenter und die Kunden hoffentlich zufriedener.

9. Juni 2010

Trampelpfade verlassen.

Abgelegt unter: Allgemein — heike.eberle @ 09:20

Dr. Kerstin Hoffmann ruft zur Blogparade auf: Mit welchen ungewöhnlichen Aktionen machen Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam? Oder was raten Sie Ihren Werbe-, PR- und Marketingkunden? Teilen Sie Ihre ungewöhnlichsten Erfahrungen mit anderen!

Hier mein Beitrag:
Trampelpfade verlassen

Trampelpfade verlassen, heißt andere Wege als alle andere zu gehen. Das heißt auch Prozesse intern wie extern ständig auf den Prüfstand zu stellen mit dem Anspruch jeden Tag ein bisschen besser zu werden!

Verrückt zu sein, spleenige Ideen umzusetzen, Guerilla-Marketing einzusetzen – davon träumt wohl jeder.

Auch ich träume davon. Meine Guerilla-Idee mit einer Stundentenschar, die auf einer Baufachmesse in peppiger Kleidung invasionsartig auflaufen und im 15-Sekunden-Takt „Eberle Bau, wertstabil sanieren“ rufen sollten, kam nicht auf fruchtbaren Boden.

Es blieb einfach nur bei der Idee. Warum? Ich glaube, Guerilla-Marketing hat einen wahnsinnigen Überraschungs- oder „Haschereffekt“, dem die nachhaltige Werbewirkung fehlt.

Bei meiner Guerilla-Aktion hätte das massive Auftreten dieser lautstarken Studententruppe sicherlich ein durch die Halle gehendes Raunen verursacht und für eine kurze aufschwappende Begeisterungswelle gesorgt. Aber was wäre, wenn einer dieser Messebesucher bauen oder sanieren wollte? Würde er sich unserer Firma entsinnen?

Aus diesem Grunde halte ich für unser Gewerk  stetig angelegte Aktionen für vorteilhafter wie Aufsehen erregende Einmalaktionen.

Menschen, die ihr gespartes Geld in eine Bausache investieren, brauchen Vertrauen zu dem Handwerksunternehmen ihrer Wahl. Und das erlangt man grob mit drei Maßnahmen, die aber nicht „hoppla-die-hopp“ fruchten, sondern einen längeren Atem benötigen:

- exzellenter erster Eindruck

- exzellente Ausführung

- exzellenter letzter Eindruck.

Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Bei jedem Kundenkontakt zu Hochform auflaufen.

Wertstabilität vor Ideengau

Unser Claim heißt „Eberle Bau – wertstabil sanieren.“ Dahinter steht nicht nur eine wertstabile Ausführung, sondern auch ein Wertekonzept, das von Verlässlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Wertschätzung und Herzlichkeit geprägt ist.

Aus diesem Grunde stehen bei uns nicht die einmaligen „Blitzlicht-Aktionen“ hoch im Kurs, sondern die vielen Kleinigkeiten des täglichen Handwerkslebens, die ein „aha“, „oho“ und manchmal ein „wow“ hervorrufen.

Und so gehen wir diese Selbstverständlichkeiten an:

Anders aufmerksam machen

p10100463Früher waren Ausschreibungen das A und O für den Auftragszuschlag. Heute sind individuelle (freihändige) Auftragsvergaben interessanter. Doch die Wege zu Interessenten und Erstkunden sind auch andere. Die Antwort auf ein Mailing noch vor 10 Jahren hieß in der ausschreibungsorientierten Baubranche: Brauchen wir nicht.

Heute sind die Wege zur Kundengewinnung direkter und frischer. Das macht meine Mailing-Ostern-Aktion deutlich, indem ich unsere Interessenten und Stammkunden für die Inflationsgefahr sensibilisierte. (siehe Foto).

Herzlicher Erstkontakt

Jeder erste Eindruck zählt, so heißt es und so ist es auch. Neben der guten Erreichbarkeit werden unsere Kunden bevorzugt bedient. Denn für jeden Kunden ist sein Projekt gerade das Wichtigste in seinem Leben. Das muss jeder Mitarbeiter verinnerlichen, um sich mit jedem Anliegen intensiv und individuell auseinanderzusetzen.

Der Kunde ruft nicht aus „Jux und Dollerei“ an, er hat meist ein konkretes Anliegen und möchte schnell, unkompliziert zu Potte kommen. Und das bekommt unser Kunde: Er wird freundlich, zuvorkommend und fachkompetent bedient. Gerne helfen wir den Kunden bei bürokratischen Aktionen wie Anträge ausfüllen, Kontakt mit dem Versicherer usw.


Und jeder Anruf, der beim Kunden ein Lachen oder Lächeln erzeugt, macht das Gespräch gleich doppelt sympathisch. Auch wenn keine wirkliche Arbeit für Eberle raus springt, ein beflügelndes Gespräch mit einem Extra-Tipp für den Anrufer ist das Mindeste.

Vor-Ort-Termin ist nicht gleich Vor-Ort-Termin

Es ist schon manchmal eine Schande, wie lange ein Bauherr auf einen Vor-Ort-Termin warten muss und womöglich noch versetzt wird. Das ist bei Eberle Bau ein absolutes No-Go – das geht überhaupt nicht.

Das empfinden wir als gering schätzend und unehrlich: Soll doch der Handwerker gleich sagen, er hat keine Zeit.

Ein zeitnaher Vor-Ort-Termin ist Pflicht- und Ehrensache. Mit gezielten Fragen klären wir den konkreten Baubedarf, was sich in einem individuellen angefertigten Angebot wiederspiegelt.

Ausführung mit herzlichem Biss

Bauen ist eine knochenharte Arbeit und muss perfekt vororganisiert werden, damit der Bauablauf wie am Schnürchen läuft. Noch eine so gute Vordisposition und Baustellenvorbereitung wirft manches Bauvorhaben über den Haufen, weil der Bauherr plötzlich seine Wünsche ändert oder der Baugrund von minderer Bodenqualität ist.

Hier gilt es vor Ort die Nerven zu bewahren, gelassen zu bleiben und den Bauherrn mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wer in kritischen Situationen ein Lächeln über seinen Mund zaubern kann, der bleibt als sympathischer Baubegleiter bestens in Erinnerung. Wir tun alles, damit unsere Bauherren von A-Z die Firma Eberle Bau sympathisch in Erinnerung behalten.

Eberle Bau bloggt

Auch der neue Service-Blog setzt andere Maßstäbe: Wir suchen den Kontakt zu unseren Kunden, wir möchten wissen, was den Kunden bewegt.

Außerdem will der Kunde ja auch wissen, wer wir sind, was wir tun, wofür wir stehen, was uns bewegt.

Mit dem Blog gewinnt der Kunde einen Eindruck über und von uns. Mitunter hilft das im Auswahlprozess einer höheren Bau-Investitionssumme

7. Juni 2010

Auf zum “Qualitätsmeister”!

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise — heike.eberle @ 16:02
bärenstarke Auszeichnung; Quelle:flickr.com

bärenstarke Auszeichnung; Quelle:flickr.com

Die Firma Eberle Bau ist gerne dem Aufruf “Bewerbung zum Qualitätsmeister” gefolgt.

Besser-mit-Meister bauen, das ist die Devise dieser “Qualitätsmeister-Kampagne”. Das passt durch und durch zu unserer Service-Philosophie.

Mit zwei unterschiedlichen Projekten aus unserem Sanierungsbereich und Hallenbau haben wir uns im Service-Lichte präsentiert und hoffen auf eine Platzierung unter den ersten Rängen.

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