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Service im Handwerk Service macht sympathisch! 2010-09-02T07:29:59Z WordPress http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?feed=atom heike.eberle <![CDATA[Eilmeldung: “Diesseits der Trampelpfade” ist druckfrisch.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=522 2010-09-02T07:29:59Z 2010-09-02T06:04:49Z Kerstin Hoffmann hat zur Blogparade “Diesseits der Trampelpfade” aufgerufen.

Jetzt ist das Werk mit vielen Schreiberlingen fertig und als pdf abrufbar.
Freuen Sie sich, bei den ersten Lesern dabei zu sein.

Viel Spass und neue Einsichten bei dem tollen Motto: “Wie es gelingt, die Trampelpfade zu verlassen”. http://www.kerstin-hoffmann.de/Downloads/eBook_Diesseits_der_Trampelpfade.pdf oder

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heike.eberle <![CDATA[Kundenservice ist wie eine warme Decke…]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=490 2010-08-27T12:14:43Z 2010-08-31T13:00:52Z in der kalten Winterzeit” sagt Henry Blockmeyer, Inhaber eines Gartencenters.

Darüber findet er kluge Worte “Wir vergessen keinen Menschen, der uns eine solche Decke freundlich überreicht hat. Wir arbeiten täglich daran, unseren Kunden eine wärmende Decke und ein wärmendes Lächeln zu geben, damit unsere Kunden uns in der kalten Servicewüste Deutschlands nicht vergessen. Es sind wie so oft im Leben die kleinen und einfachen Dinge, die den Vorsprung ausmachen.”

Brockmeyer Gartencenters hat sich gegen die Großen mit diesem Erfolgsrezept zur Wehr gesetzt. Hut ab! Aber so sind sie eben die  Kleinigkeiten im Leben: Sie wirken sofort und wo’s menschelt, lässt’s sich besser leben!

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heike.eberle <![CDATA[Handwerksmeister Uhlmann im Gespräch.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=492 2010-08-24T16:29:16Z 2010-08-24T16:29:16Z Herbert UhlmannHerr Uhlmann hat 2009 den Titel Qualitätsmeister erworben. Ich bin neugierig und habe Herrn Uhlmann mit drei Fragen konfrontiert:

1. Herr Uhlmann, Sie wurden 2009 zum Qualitätsmeister ausgezeichnet.Können Sie sagen, dass sich Ihr Marktauftritt und Ihr Erfolg ein Jahr später spürbar verbessert hat?

Ein Jahr danach kann man sagen, dass der Unternehmenserfolg unverändert gut ist. In wie weit es mit der Auszeichnung zum Qualitätsmeister in Verbindung steht kann ich nicht beurteilen.

Ich denke jedoch, dass wir durch unsere Kommunikation generell die richtige Zielgruppe ansprechen. Dann kommt der Erfolg von ganz alleine.

2. Herr Uhlmann, ein typischer Handwerker schreibt nicht gerne, so ist die gängige Meinung. Sie allerdings bloggen wie ein Weltmeister, siehe www.erfolgshandwerker.de und www.energiesparblog.info. Wie kommt’s? Woher nehmen Sie die Ideen?

Ich selbst arbeite sicherlich mehr „am Unternehmen, als im Unternehmen“.

Woher die Ideen stammen? Nun ein Dienstleister, der keine gute Ideen und keine Vision hat, der wird es auf dem Gesamtmarkt sehr schwer haben.

Mein Tipp: Passende Ideen kommen einem zugeflogen, wenn man „in die Rolle des Kunden schlüpft“ und Lösungen aufzeigt.

3. Was mir an Ihrem Auftritt auffällt: Sie schreiben und leben Service sehr groß. Ihr Monatstipp finde ich bspw. sehr gelungen. Wird Ihr Service von Ihren Kunden honoriert? Können Sie für Ihren Service auch höhere Preise durchsetzen?

Ich liebe den Umgang mit Menschen und schreibe zudem gerne, zumal man seinen Gedanken (fast) freien Lauf lassen kann. Vielleicht kann man es ganz einfach als Hobby bezeichnen.

Höhere Preise sind ein Teil unserer Kommunikation. Einen unvergleichbaren Service, zu einem erkennbar höheren Preis.

Ich danke Ihnen, Herr Uhlmann herzlich für die aufrichtigen Antworten und wünsche Ihnen gute Geschäfte!


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heike.eberle <![CDATA[Die kundenfreundlichste Baustelle Westfalens]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=484 2010-08-19T11:32:20Z 2010-08-23T13:00:50Z Die Bildzeitung lobte eine Straße in Bildefield, denn dort, sind die “Anwohner Könige”.

Nichts ist schlimmer, als wenn plötzlich ohne Vorwarnung eine Baustelle auf der Straße angefangen wird und über Tage und Wochen ohrenbetäubender Lärm zu ertragen ist.

Denken Sie also dran: Die Anlieger rechtzeitig zu informieren!
Ein Bauunternehmen aus Vesmold hat in obigem Fall die Anlieger vor Baubeginn aufgeklärt. Baubeginn, voraussichtliche Dauer und Ansprechpartner wurden den Anlieger mitgeteilt. Die Mitarbeiter des Bauunternehmens wurden geschult und waren hochmotiviert. Folge: Aufträge von zusätzlichen Anwohnern zu besseren Konditionen.

aus Baugewerbe Monat 05/2010

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heike.eberle <![CDATA[Lachen tut gut.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=481 2010-08-19T11:18:32Z 2010-08-19T11:18:32Z Für ein ernstes Gesicht brauchen Sie

65 Muskeln.

Zum Lächeln nur

10.

Warum also überanstrengen?

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heike.eberle <![CDATA[Der Kopf hinter den Geschichten.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=470 2010-08-17T12:58:53Z 2010-08-17T12:58:53Z frisurFrüher war die Kundenwelt persönlich und individuell. Heute dagegen ist die Welt anonym und distanziert. Schauen Sie doch nur mal beim Friseur?

Welche Friseuse begrüßt Sie mit Handschlag und mit Namen? “Hallo, Frau Eberle, wie geht es Ihnen? Immer noch viel zu tun?”

Ist das wichtig? Ja, ich glaube schon. Die Geschichten hinter den Köpfen macht Menschen sympathischer und diejenigen, die die Geschichten kennen, empathischer. Und so ist es auch beim Friseur.

Jede Friseuse, die die Geschichte ihrer Kundin kennt, hat Anknüpfungspunkte, um ihre Kundin in ein interessantes Gespräch zu verwickeln. Schließlich zählt neben einem erstklassigen Schnitt auch die Zeit, die man mit der Friseuse teilt. Ein angenehmes Gespräch wird als wertvoll eingestuft und gerne kehrt man an diesen wertschätzenden Ort zurück.

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heike.eberle <![CDATA[Wenn Kunden stressen.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=458 2010-08-16T14:42:30Z 2010-08-16T14:31:13Z Können Sie sich noch an Ihren letzten launigen Kunden erinnern, der Sie bis aufs Letzte schikanierte?

Was geschieht in diesem Fall mit der Maxime “Der Kunde ist König”? Können wir immer cool bleiben und den Kunden auf den Königstuhl erheben oder muss man auch manchmal Grenzen setzen? Eine Gratwanderung.

Neu ist jetzt eine Studie der Koblenzer Universität, die belegt, dass Servicemitarbeiter, die ständig mit unzufriedenen Kunden zu tun haben, höhere Kündigungsabsichten haben. Grund für die Kündigung sei, dass die Servicemitarbeiter nicht wissen, wie sie mit diesen launigen Kunden umgehen sollen.

Dies wiederum zeigt, dass es wichtig ist mit unzufriedenen Kunden umzugehen. Oft ist es durch ein Verhaltenstraining erlernbar. Und das schützt einem vor negativen Gefühlen, Frust und innerer Kündigung.

Wenn Sie mit Meckersäcken umgehen lernen wollen, fragen Sie einfach bei mir nach, Tel. 06341-955510 oder info@eberlebau-landau.de

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heike.eberle <![CDATA[Die Geschichte vom Seestern.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=442 2010-08-13T11:02:57Z 2010-08-13T11:02:47Z

Der kleine feine Unterschied.

seestern23

Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.

Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige Seesterne, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.

Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.

Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: “Du dummer Junge! Was Du da machst istvollkommen sinnlos. Siehst Du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst Du nie alle zurück ins Meer werfen! Was Du da tust, ändert nicht das Geringste!”

Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: “Für ihn wird es etwas ändern!”

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heike.eberle <![CDATA[Eine Empfehlungsgeschichte.]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=435 2010-08-13T11:07:57Z 2010-08-13T10:47:56Z Auf dem Business-Blog Innovativ-In werden 10 Hörbücher verlost unter all denen, die bis zum 31. August dort im Kommentarfeld eine kleine Geschichte posten zum Thema: „Meine schönste Empfehlungsgeschichte.“

Hier meine Geschichte:

Das Kontrast-Abendprogramm.

Montag abend 18.00 Uhr in Restaurant A. Angekommen, bekomme mein Kollege und ich die Karte. Wir bestellen einen Cappucino und einen Bananensaft. Auf die Frage “Darf es sonst noch Etwas sein?” sagen wir, “nein, danke.” Eine Weile vergeht. Der Kellner kehrt an unseren Tisch zurück: “Entschuldigung, darf ich diesen Tisch ab 20.00 Uhr wieder frei geben?” Verduzt schaue ich meinen Kollegen an, der locker erwidert: “Aber, gerne, wir sind bereits um 19.00 Uhr weg.”
So treibt man seine Kunden unbewusst in ein anderes Restaurant.

Restaurant-Station B, 19.00 Uhr.
Freundlicher, zuvorkommender Empfang. Gleiche Prozedur wie in Restaurant A. Nur Getränke bestellt. Kein Meckern, kein Tischaushandeln. Alles ruhig und friedlich. Nach einer wohlfühlenden Aufwärmphase bestellen wir doch noch was zum Essen.

Und jetzt kommt eine Service-Revue vom Feinsten: Ein kleiner Gruß aus der Küche, der Flammkuchen mit Salat und der Capucciono wird mit kleinem Kuchendessert serviert. Extras, die wir nicht erwartet haben. Ein herzlicher Austausch mit der Chefin rundet die Service-Revue ab.

Wir haben uns nicht als Restaurant-Tester an diesem Abend gesehen, aber Restaurant B hat in allen Punkten geglänzt. Und allen Geschäftsleuten, die mir diese Woche über den Weg liefen, habe ich diese Geschichte brühwarm erzählt - auch wenn sie es nicht hören wollten.

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heike.eberle <![CDATA[Besser mit Meister!]]> http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=431 2010-08-12T06:07:38Z 2010-08-12T06:07:38Z geruest_web
Zu Hause gibt es bekanntlich immer etwas zu tun. Und da liegt es ja auch nahe, selbst Hand zu legen. Ist das aber immer sinnvoll? So mancher Heimwerker müht sich Wochen lang ab, fährt von Pontius bis Pilates, um sein Bad zu renovieren. Ergebnis: Nerven blank und Körper krank.

Sehen Sie selbst in dem neuen Kinofilm, was passiert, wenn ein Meisterprofi im Vergleich zum Heimwerker agiert. Lohnt sich das wirklich?

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