Service im Handwerk

23. August 2010

Die kundenfreundlichste Baustelle Westfalens

Abgelegt unter: Best-of-practise, Nutzen stiften, kundenorientiert — heike.eberle @ 14:00

Die Bildzeitung lobte eine Straße in Bildefield, denn dort, sind die “Anwohner Könige”.

Nichts ist schlimmer, als wenn plötzlich ohne Vorwarnung eine Baustelle auf der Straße angefangen wird und über Tage und Wochen ohrenbetäubender Lärm zu ertragen ist.

Denken Sie also dran: Die Anlieger rechtzeitig zu informieren!
Ein Bauunternehmen aus Vesmold hat in obigem Fall die Anlieger vor Baubeginn aufgeklärt. Baubeginn, voraussichtliche Dauer und Ansprechpartner wurden den Anlieger mitgeteilt. Die Mitarbeiter des Bauunternehmens wurden geschult und waren hochmotiviert. Folge: Aufträge von zusätzlichen Anwohnern zu besseren Konditionen.

aus Baugewerbe Monat 05/2010

6. Juli 2010

Von Jogi lernen.

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise, wertschätzend — heike.eberle @ 08:46

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Ist schon unglaublich, wie viele Menschen in Deutschland für die Fußball-WM zu begeistern sind? Selbst Frauen und Kinder kleben vor dem Fernseher, tröten wild durch die Gegend und flanieren auf der Fanmeile.

Das Volk ist infiziert.

Und warum?

Joachim Löw sagt: Unsere Mannschaft ist sympathisch und dynamisch.

Mischt man diese beiden Worte auf, dann kommt Gutes raus.

Was können wir daraus lernen?

Übertragen auf das Handwerk sehe ich die Kernbotschaft ganz klar darin: Handwerker können begeistern, wenn sie sympathisch und dynamisch rüberkommen.

Ist das so schwer?

Ich meine nein. Doch Motzer, Maulfaule und massenweise Schlaftabletten gibt es noch zuhauf.

Mit einer aufgeweckten Stimme, aufmerksamen Gesten und zackiger Arbeitsweise kommen wir Handwerker ganz schnell auf die Überholspur.

Wann überholen Sie?

29. Juni 2010

Sechs Thesen für eine erfolgreiche Bauunternehmensführung.

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise — heike.eberle @ 06:59

Diese Thesen habe ich nicht selbst erfunden, sondern ich lehne mich gerne an eine Zeitungspublikation im “Bauunternehmer” an.

1. Erfolgreiche Bauunternehmen vermeiden aggressive Preiskämpfe.

Baubetriebe bewegen sich in einem hart umkämpften Markt. Nur strategische Maßnahmen wie z.B. Qualitätswettbewerb, Steigerung der Kundenbindung können helfen, Preiskämpfe zu vermeiden.

2. Erfolgreiche Bauunternehmen teilen sich ihre Kräfte ökonomisch ein.

Kleine und mittlere Unternehmen müssen gut mit ihren Ressourcen haushalten. Oft es sinnvoll, zeitraubende Routineaufgaben auszulagern und vom Know-how eines externen Partners zu profitieren.

3. Erfolgreiche Bauunternehmen nutzen den Tarifvertrag als Steilvorlage.

Bauunternehmen müssen ständig auf Konjunkturschwankungen und wechselnde Marktlage reagieren und ihre Kapazitäten anpassen. Der Tarifvertrag schafft dabei große Spielräume.

4. Erfolgreiche Bauunternehmen kennen ihre Baustellenergebnisse.

Um wirtschaftlich zu arbeiten, müssen Unternehmer die Ergebnisse ihrer Baustellen regelmäßig kontrollieren, damit sie bei Problemen schnell reagieren können.

5. Erfolgreiche Bauunternehmen machen ihre Bank zum Stammspieler.

Fundierte Zahlen zur Lage des Unternehmens verhelfen zu einer besseren Einstufung im Banken-Rating und zu günstigeren Kreditkonditionen.

6. Erfolgreiche Bauunternehmen konzentrieren sich auf erfolgversprechende Projekte.

In der Akquisition ertragsreicher Aufträge liegt der Schlüssel zum Erfolg.

7. Juni 2010

Auf zum “Qualitätsmeister”!

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise — heike.eberle @ 16:02
bärenstarke Auszeichnung; Quelle:flickr.com

bärenstarke Auszeichnung; Quelle:flickr.com

Die Firma Eberle Bau ist gerne dem Aufruf “Bewerbung zum Qualitätsmeister” gefolgt.

Besser-mit-Meister bauen, das ist die Devise dieser “Qualitätsmeister-Kampagne”. Das passt durch und durch zu unserer Service-Philosophie.

Mit zwei unterschiedlichen Projekten aus unserem Sanierungsbereich und Hallenbau haben wir uns im Service-Lichte präsentiert und hoffen auf eine Platzierung unter den ersten Rängen.

5. Mai 2010

Unser Auszubildender Dominik hat das Wort.

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise — heike.eberle @ 06:40

Dominik, Sie stehen kurz vor der Zwischenprüfung als Maurer. Wie gefällt Ihnen die Ausbildung und die Arbeit bei der Firma Eberle Bau?

Die Ausbildung bei der Firma Eberle Bau gefällt mir gut, die Arbeit ist abwechslungsreich und mit meinen Kollegen verstehe ich mich prima! Ebenso freue ich mich sehr darüber so herzlich aufgenommen worden zu sein!

Was gefällt Ihnen am meisten (was ist besonders erwähnenswert) und was macht Ihnen bei dem Beruf am meisten Spaß?

Wie schon erwähnt, gefällt mir die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr gut, am liebsten führe ich Arbeiten wie Eisenflechten und Mauerarbeiten durch!
Ebenso gefällt mir, wie abwechslungsreich dieser Beruf ist und wie viele Möglichkeiten und Arten es gibt bestimmte Arbeiten durchzuführen! Der Beruf des Maurers ist ein sehr Kräfte zehrender Beruf, aber auch dies ist ein Aspekt, der mir sehr zusagt, da ich abends weiß, was ich geleistet habe und somit auch körperlich fit bleibe!

Beeindruckt bin ich von der Größe des Lagers und dass wirklich so gut wie alles vorhanden ist, was man benötigt!

Vor 1,5 Jahren haben Sie einen schweren Verkehrsunfall erlitten. Ihre Ausbildung stand auf der Kippe. Was wäre passiert, wenn Sie Ihre Ausbildung hätten abbrechen müssen?

Wenn ich meine Ausbildung zum Maurer hätte abbrechen müssen, hätte ich eventuell eine andere Ausbildung angefangen oder wäre gleich weiter auf die Schule gegangen, um dann Bauingenieurwesen zu studieren! Um ehrlich zu sein habe ich mir darüber noch nicht viele Gedanken gemacht, da ich von Anfang an davon überzeugt war, meine Ausbildung durchzuziehen und die Zähne zusammen zubeißen!

Ich danke unserem Auszubildenden Dominik für die offenen Worte und wünsche ihm alles Gute für die bevorstehende Zwischenprüfung.

4. Mai 2010

Jetzt an Wintergärten denken!

Abgelegt unter: Allgemein, Best-of-practise, Nutzen stiften — heike.eberle @ 09:10

Der Rülzheimer Wintergarten-Bauer Serr weiß, was er gut kann.

“Die Nachfrage nach Wintergärten ist momentan ungebremst”, sagt er.

Woher kommt’s?

Immer mehr Leute kommen auf den Geschmack. Im Zuge einer anstehenden Renovierung blinkt die Idee eines Wintergartens auf: nämlich die Sonne ganzjährig ins Haus zu holen.

Herr Serr beweist mit seinem Wintergarten-Konzept, dass er voll im Trend liegt. Und mit seinen durchgeführten Projekten beweist er, wie gut er die Umsetzung beherrscht. Und was ich Ihnen persönlich ans Herz legen kann: Herr Serr ist Ihr erster und letzter Ansprechpartner, was Besseres kann es nicht geben, als dass der Chef persönlich zu Ihnen nach Hause kommt. Nutzen Sie die Kompetenz dieses erfahrenen Mannes!

Mit einem innovativen Video zeigt er sich seinen Kunden. Schauen Sie doch dort einfach rein.

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